HSStP Vomp – Beharrlichkeit zahlt sich aus

Foto: göd.fcg.bundesheergewerkschaft

Beharrlichkeit in der Dienstnehmervertretung zahlt sich aus.
Es war ein steiniger Weg, der von der Wiederinbetriebnahme des Hubschrauberstützpunktes VOMP im September 2016 bis zur nunmehrigen personellen Versetzung der „Altmannschaft“ führte. Über Initiative des Fachausschusses Luft unter dem Vorsitzenden Günther Tafeit konnte nach Organisation des Hubschrauberstützpunktes im Herbst 2018 nun auch die personelle Besetzung durch die Stammmannschaft wiederhergestellt werden. Stützpunktkommandant Vzlt Klaus Lamplmayr wies den FA-Vorsitzenden in die instandgesetzte Infrastruktur sowie in den Stützpunktbetrieb ein. Zur Zeit steht eine voll ausgestattete SAR-Alouette 3 für etwaige Einsätze während der Übung „Höhensturm 2019“ einsatzbereit in Vomp.
Tafeit bedankte sich bei den Kollegen für die ausgezeichnete Leistung auf diesem für den Katastropheneinsatz enorm wichtigen fliegerischen Stützpunkt im Westen Österreichs.

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  1. Helmut Pröll Antworten

    Gratulation an die, die den steinigen Weg gegangen sind. Dank an Günther für seine Beharrlichkeit die er seinem FA und unserer Fraktion zukommen lässt.

  2. Christian Diatel Antworten

    Beharrlichkeit zahlt sich wirklich aus. Minister kommen und gehen, aber die Personalvertretung ist die einzige Konstante im Ressort. Danke!

  3. Lukas Sottner Antworten

    Guter Anfange!
    ABER auch die Heli Besatzung muss fix in Vomp sein!!
    Weiterhin fehlt weiterhin das wichtigste um den Heli auch in die Luft zu bringen.
    Der Bordtechniker Armin Gröbner(auch Teil der Stammmanschaft bis zur Schließung) und ein Tiroler Pilot müssen wieder i Vomp stationiert werden.
    Nur damit ist Vomp jederzeit für Einsätze auch am Wochenende usw. bereit.
    Es kann doch nicht sein, dass die Tiroler nach Aigen pendeln, und nur bei geplanten Aufträgen in Vomp sind.
    Auch die für die Sicherheit so wichtige Feuerwehr fehlt seit der Schließung

    Mit freundlichen Grüßen,

    Lukas Sottner

    • gt Antworten

      Lieber Lukas, die Feuerwehr haben wir hinzuverhandelt. Derzeit läuft die Zuversetzung von 2 LfzRettern. Der HSStP wurde aber auf ein Betriebselement ausgelegt, mit variabler Stationierung eines oder mehrer Hubschrauber, mit all seinen betrieblichen Vor- und Nachteilen.

    • Lukas Sottner Antworten

      Das ist gut!

      Aber ich und viele andere sind der Meinung, dass für einen effektiven Stützpunkt zumindest 1 fixe Crew vor Ort sein muss.
      Denn eine Alouette 3 steht ja laut Bundesheerquellen immer in Schwaz.
      Katastrophen sind immer öfter unvorhersehbar und es wäre auch für das Land Tirol unerlässlich wieder einen tatsächlich einsatzbereiten Heli in vomo zu haben.

      Liebe Grüsse,

      Lukas

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